Herbert W. Franke

* 14.05.1927 in Wien, Österreich


Foto von Shervin Afshar (2010)
Foto von Shervin Afshar (2010)

Einer der frühesten und einflussreichsten deutschsprachigen SF-Autoren ist ohne Frage der Österreicher Herbert W. Franke.

Neben zahlreichen wissenschaftlichen Veröffentlichungen hat der promovierte Physiker, der zudem auch als Höhlenforscher und renommierter Computergrafik-Künstler tätig war, die Science Fiction - Gemeinde mit etlichen Kurzgeschichten, Hörspielen und Romanen begeistert.

Von letzteren gewannen "Endzeit" und "Auf der Spur des Engels" den Kurd-Laßwitz-Preis, "Zentrum der Milchstraße" den Deutschen-Science-Fiction-Preis und "Die Kälte des Weltraums" sogar beide Auszeichungen.


1960         Der grüne Komet     [Kurzgeschichten]

 


1961         Das Gedankennetz

 


1961         Der Orchideenkäfig

 


1962         Die Glasfalle

 


1962         Die Stahlwüste

 


1965         Der Elfenbeinturm

 


1970         Zone Null

 


1972         Einsteins Erben     [Kurzgeschichten]

 


1976         Ypsilon Minus

 


1977         Zarathustra kehrt zurück     [Kurzgeschichten]

 


1979         Sirius Transit

 


1980         Schule für Übermenschen

 


1981         Paradies 3000     [Kurzgeschichten]

 


1982         Tod eines Unsterblichen

 


1982         Transpluto

 


1984         Die Kälte des Weltraums

 


1985         Endzeit

 


1986         Der Atem der Sonne     [Kurzgeschichten]

 


1988         Dea Alba     [Novelle, zusammen mit Michael Weisser]

 


1988         Hiobs Stern

 


1990         Spiegel der Gedanken     [Kurzgeschichten]

 


1990         Zentrum der Milchstraße

 


2004         Sphinx_2

 


2005         Cyber City Süd

 


2006         Auf der Spur des Engels

 


2007         Flucht zum Mars

 


Herbert W. Franke. Bibliographie